Zum Start des Projekts spricht der Gründer selbst darüber, warum „Abseits der Kameras“ entstanden ist und was hinter der Idee steckt.
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Warum hast du „Abseits der Kameras“ gestartet?
Weil ich finde, dass der deutsche Fußball extrem viel mehr ist als Bundesliga, TV und Social Media Hype.
Ich komme selbst aus dem Fußball und sehe jede Woche, wie viel Leidenschaft, Aufwand und Herzblut in den unteren Ligen steckt – aber kaum jemand hört diesen Spielern wirklich zu.
Das wollte ich ändern.
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Was stört dich an der aktuellen Fußballberichterstattung?
Vieles ist sehr oberflächlich.
Es geht oft nur um Ergebnisse, Transfers oder Skandale.
Aber kaum darum, wie sich Fußball im Alltag wirklich anfühlt – gerade für Spieler, die arbeiten gehen, abends trainieren und am Wochenende alles auf dem Platz lassen.
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Warum liegt der Fokus auf der 3. Liga, Regionalligen und dem Amateurfußball?
Weil dort der Fußball am ehrlichsten ist.
Keine großen Kamerateams, kein Medienzirkus.
Dafür echte Geschichten, echte Typen und echte Emotionen.
Genau das interessiert mich – und ich glaube, viele Fans auch.
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Was unterscheidet dein Projekt von anderen Fußballseiten?
Hier geht es nicht um Reichweite um jeden Preis.
Nicht um Clickbait.
Sondern um Respekt gegenüber den Spielern und ihren Geschichten.
Jedes Interview wird vorab gezeigt und nur mit Einverständnis veröffentlicht.
Das ist mir extrem wichtig.
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Wie laufen die Interviews konkret ab?
Ganz entspannt und flexibel.
Schriftlich, per Sprachnachricht oder Video – so wie es für den Spieler passt.
Kein Druck, kein Zeitstress.
Es soll sich nicht wie ein Medieninterview anfühlen, sondern wie ein ehrliches Gespräch.
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Was wünschst du dir für „Abseits der Kameras“ in Zukunft?
Dass sich Spieler trauen, ihre Geschichte zu erzählen.
Dass Fans merken, wie viel Fußball außerhalb des Rampenlichts passiert.
Und dass das Projekt Schritt für Schritt wächst – ohne seine Werte zu verlieren.
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Letzte Frage: Was bedeutet Fußball für dich persönlich?
Fußball ist für mich Alltag, Ausgleich und Leidenschaft.
Nicht perfekt, nicht immer schön – aber echt.
Und genau darum geht es auch bei „Abseits der Kameras“.

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